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Was ist

Identitätsförderung und Besinnung auf die wirtschaftlichen und kulturellen Werte in der Region; Erzielung einer gewissen Wertschöpfung im Teilbereich Kultur; Durchmischung von qualitativ hochstehenden Kulturabende durch auswärtige Ensembles mit kulturellem Schaffen einheimischer Vereine, Begegnungen zwischen Stadt- und Landbevölkerung ermöglichen; sind Ziele des als Verein organisierten OK Klostersommer Rüeggisberg (OK)

ZweckArtikel
Der Verein bezweckt die Organisation und Durchführung von kulturellen Veranstaltungen in der Gemeinde Rüeggisberg, namentlich in der Klosterruine des ehemaligen Cluniazenserpriorats.
Der Verein kann andere kulturelle Veranstaltungen in der Region und in der Gemeinde unterstützen und kann dazu Kooperationen eingehen.
Der Verein ist konfessionell und politisch neutral.
(aus Vereinsstatuten vom 29. Juni 2008) Statut-dwld. 181KBpdf

Angaben zum OK-Vorstand, Namen und Adressen hier

Die Mitglieder unseres Vereins profitieren von vielen Vergünstigungen und tragen bei zu einem lebendigen Kulturleben in der Klosterruine Rüeggisberg.

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Wie kam was ist

Die Aktivitäten des OK haben ihren Ursprung im Jakobsjahr 1999. Am 8. August 1999 haben verschiedene regionale Gruppierungen - heute zusammengefasst im Förderverein Region Gantrisch - die existenziellen, wirtschaftlichen und kulturellen Werte einer Randregion, sicht- und erlebbar gemacht.

Nebst der kirchlichen Bezirksfeier der Ämter Seftigen und Schwarzenburg fanden an diesem Augustsonntag auch ein Ideen- und Produktemärit statt. Umrahmt wurde der Pilgertag unter dem Leitmotiv "Wege wagen" mit Konzert, Ballett- und Theateraufführungen. Zentrum der Aktivitäten bildete die Klosterruine Rüeggisberg.

Das Pilgertags-OK von 1999 war aus Vertretern der Einwohner- und der Kirchgemeinde zusammengesetzt. Aus dem OK Pilgertag wurde das OK-Klostersommer. Der erste Klostersommer Rüeggisberg mit breitem, vielfältigem, saisonlangem Unterhaltungsprogramm hat 2001 stattgefunden.

Höhepunkt des Pilgertages im Jakobsjahr 2004 bildete der ökumenische Festgottesdienst in der Klosterruine unter Teilnahme der Eglise Africaine. Den ganzen Tag erfreuten sich die Gäste an den Produkten des Gantrisch-Märit und dem vielfältigen Rahmenprogramm zum Tages-Leitmotiv: "Brücken bauen"

Im Sommer 2000 gastierte die Freilichtbühne Schwarzenburg mit dem Freilichttheater Tüüfelspakt in der Ruine. Der Prozess hiess das Stück, mit dem im Sommer 2007 der damalige Erfolg noch getoppt wurde. Rund zehntausend Besucherinnen und Besucher kamen, sahen und applaudierten.

Ein ebenso grosser Erfolg war das vom OK Klostersommer in eigener Regie veranstaltete Freilichttheater Vehdokter im Sommer 2010. Das Stück hatte am 25. Juni Premiere. Bis zur Derniere am 6. August 201 fanden 24 Aufführungen statt. Dank grossem Wetterglück musste keine der Vorstellung abgebrochen oder abgesagt werden. Aus dem Ertrag der Veranstaltung konnte sich das OK unter anderem im 2011 ein neue, modular aufgebaute Bühne und Tribüne anschaffen.

Im 2005 wurde die auf den 16. Juni geplante Vernissage, der KlosterSkulpturenAusstellung zum Anlass genommen, in der Klosterruine ein erstes GantrischKulturForum durchzuführen. Das von der Arbeitsgruppe Kultur des Förderverein Region Gantrisch getragene Forum wird am 2. und 3. Juni 2012 zum dreizehnten Mal stattfinden. Das Forum ist ein wichtiger Anlass im Bereich Kultur des Naturpark Gantrisch.

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